Exit-Readiness durch
Pension-Buy-Out & Übernahme von Rentner-GesellschaftenEnthaftend. Sicher. Unabhängig.
Intrust Solutions enthaftet Unternehmen und entlastet Berater, indem Pensionsbestände und/oder Rentnergesellschaften vollständig übernommen und rechtssicher, effizient und langfristig verwaltet werden.

Rentnergesellschaften enstehen aktiv ...
„Klassische“ Rentnergesellschaften:
Sie werden als rechtlich eigenständige Unternehmenshülle gegründet. Ihr ausschließlicher Zweck liegt in der schuldbefreienden Übernahme und Erfüllung lebenslanger Pensionsverpflichtungen gegenüber(ehemaligen) Mitarbeitern.
Das primäre Ziel liegt in der Herstellung der Verkaufsfähigkeit („Exit-Readiness“) eines Unternehmens, damit dessen Anteileverkauft werden können („Share-Deals“).

Achtung: Kapitalausstattung
Die Versorgungsberechtigten bekommen einen neuen Schuldner für ihre Pensionsansprüche und der PSVaG muss im Insolvenzfall leisten – daher müssten beide Parteien zustimmen.
... oder sie bleiben übrig.
„Abgeleitete“ Rentnergesellschaften:
Sie entstehen meist dadurch, dass der Unternehmensverkauf an den Pensionsverpflichtungen gescheitert ist. Der operative Geschäftsbetrieb wird eingestellt, die Mitarbeiter entlassen und die Vermögenswerte veräußert („Asset-Deals“). Das alte Unternehmen bleibt mit den Pensionsverpflichtungen „übrig“. Der Rechtsträger bleibt identisch, lediglich das operative Geschäft fällt weg. Kein Schuldnerwechsel gegenüber den Versorgungsberechtigten. Die Kapitalausstattung orientiert sich am individuellen Bedarf – in diesem Fall keine gesetzlichen Vorschriften.

„Abgeleitete“ Rentnergesellschaften
sind oft keine gewollte Struktur, sondern ein Überbleibsel eines gescheiterten Unternehmensverkaufs.
Das Kernproblem der Rentnergesellschaft
Kapitalverzehr führt zu Überschuldung
Das Vermögen reduziert sich kontinuierlich (Rentenzahlungen, Administration, PSV etc.).Die bilanzielle Überschuldung ist aufgrund versicherungsmathematischer Effekte nur eine Frage der Zeit.


4 Gründe gegen eine eigene Rentnergesellschaft
Erben-Falle:
Die Überschuldung ist nur eine Frage der Zeit – die Haftung trägt der Geschäftsführer und/oder seine Erben
Insolvenzgefahr:
Das Vermögen reduziert sich kontinuierlich (Rentenzahlungen, Administration, PSV etc.).Die bilanzielle Überschuldung ist aufgrund versicherungsmathematischer Effekte nur eine Frage der Zeit.
Persönliche Haftung:
Der Geschäftsführer der Rentnergesellschaft haftet bei Insolvenz(verschleppung) - oft mit seinem Privatvermögen.
Administrativer Aufwand:
Die Hülle muss zwingend bestehen bleiben, bis zur letzten (Witwen-)Rentenzahlung oder bis die Insolvenz eintritt.Im schlimmsten Fall wird das Haftungsrisiko auf die Erben der Gesellschaftsanteile übertragen.
Die Intrust Methodik
2. Auslagerung auf einen Pensionsfonds
Enthaftend und sicher
Intrust Solutions beseitigt die strukturellen Probleme von Pensionsverpflichtungen, indem Rentnergesellschaften erworben, Pensionsverpflichtungen auf BAFIN-regulierte Pensionsfonds ausgelagert und die Verwaltung der Gesellschaften langfristig übernommen werden. So entstehen sofortige Enthaftung sowie Entlastung, Rechtssicherheit und wirtschaftliche Handlungsfreiheit.

Auslagerung der Pensionsverpflichtungen an geeignete Pensionsfonds
Nach dem Erwerb werden die Pensionsverpflichtungen operativ auf einen BAFIN-beaufsichtigten Pensionsfonds übertragen. Dieser übernimmt Kapitalanlage, Rentenverwaltung und Insolvenzsicherung. Die Rentner erhalten dabei einen individuellen arbeitsrechtlichen Anspruch gegenüber dem Pensionsfonds.
Langfristige professionelle Verwaltung
Intrust Solutions führt die langfristige, professionelle Verwaltung der Rentnergesellschaft durch. Dazu gehören Kostensteuerung, Bilanzthemen, administrative Prozesse sowie die komplette laufende Betreuung – effizient und transparent über den gesamten Lebenszyklus.
Längere Rentenzahlung
Durch die Kostenersparnisse verlängert sich die Rentenzahlung und ein Nachschuss tritt erst später ein.

Besonderheit:
Kalkulierbarkeit durch Kollektiv
Bei kleinen Gruppen (Kollektiven) ist die Lebenserwartung kaum kalkulierbar. Wenige „Langlebige“ können die Kalkulation sprengen.
Durch Bündelung vieler kleiner Pensionsbestände in einem virtuellen Kollektiv, werden aus Einzelrisiken berechenbare statistische Größen.

Langfristige professionelle Verwaltung
Intrust Solutions führt die langfristige, professionelle Verwaltung der Rentnergesellschaft durch. Dazu gehören Kostensteuerung, Bilanzthemen, administrative Prozesse sowie die komplette laufende Betreuung – effizient und transparent über den gesamten Lebenszyklus.
noch längere Rentenzahlung
Statistische Glättung der Risiken:
Sterblichkeitsgewinne gleichen Langlebigkeitsverluste aus.
Dadurch können mit dem vorhandenen Kapital längere Rentenzahlungen im gesamten Kollektiv ermöglicht werden.

FAQs
Die folgenden Fragen begegnen uns regelmäßig in Gesprächen mit Unternehmer:innen, Berater und Entscheider. Sie geben einen kompakten Überblick über zentrale Themen rund um Pensionsverpflichtungen, Rentnergesellschaften und das Modell von Intrust Solutions.
Rentnergesellschaften entstehen meist im Kontext von Unternehmensverkäufen nach sog. asset deals. Die für die Weiterführung notwendigen assets und das Personal werden dabei auf das Erwerbsunternehmen übertragen; zurück bleiben die Pensionsverpflichtungen und Kapital.Auch infolge von Liquidationen verbleiben oft noch Kapital / Pensionsbestände in operativ nicht mehr tätigen Unternehmenshüllen.Schließlich können Rentnergesellschaften entstehen, wenn sie von operativ tätigen Unternehmen durch umwandlungsrechtlichen Spaltungsvertrag abgespalten werden.
Als seriöser Anbieter übernimmt die Intrust Solutions GmbH nur solche Gesellschaften, die kapitalmäßig auskömmlich dotiert sind. Welcher Kapitalbedarf besteht, hängt von den Umständen der Pensionszusage sowie der Struktur des Kollektivs der Anspruchsberechtigten ab.
Die Lebenserwartung ist schwer kalkulierbar, der Kapitalbedarf steigt und Verwaltungskosten bleiben bestehen. Sinkt das Kapital unter die Pensionsrückstellungen, drohen bilanzielle Überschuldung und Insolvenzauslöser – mit persönlichen Haftungsrisiken für Geschäftsleitung und ggf. Berater.
Nach Liquidation oder Veräußerung des inhabergeführten Betriebs bleibt oft nur eine Rentnergesellschaft übrig. Selten wurde dieser Zustand absichtlich hergestellt, sondern ist die Folge der unkalkulierbaren Lasten, die mit Pensionsverpflichtungen einhergehen.Denn diese bleiben allein deshalb in der Rentnergesellschaft zurück, weil der Erwerber des operativen Betriebs nicht bereit war, die Verpflichtungen zu übernehmen. Die Administration der z.T. noch Jahrzehnte fortexistierenden Gesellschaft erfordert das Einbinden der eigenen Nachkommen (Partner, Kinder), die oft nichts mit der Materie zu tun hatten und überfordert sind.Darüber hinaus tendiert die Entwicklung in der Rentnergesellschaft strukturell zur Überschuldung. Im Zeitablauf ergeben sich mithin Haftungsfragen, die nur durch (wiederholte) Nachschüsse (aus dem Privatvermögen) auszugleichen sind.
Weil dies neben einer (vergleichsweise teuren) Liquidationsversicherung die einzige Möglichkeit darstellt, auch den verbleibenden Restbetrieb aus der eigenen Administration enthaftend zu entlassen.

